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Opava ArtikelDieser Artikel beschäftigt sich mit der tschechischen Stadt Opava, für Informationen zu dem gleichnamigen Ort in der Slowakei, siehe Opava (Slowakei) .
Opava (deutsch: Troppau) ist eine Stadt in dem schlesischen Tschechien mit über 70 Tausend Einwohnern.
Die ersten Aufzeichnungen von Opava/ Troppau sind schon in dem 12. Jahrhundert vermerkt. Der Ort wurde erstmals 1195 urkundlich erwähnt. Die Stadtgründung erfolgte in dem Jahre 1224 mit Magdeburger Recht. Nach 1742 bis 1918 war Troppau Hauptstadt von Österreichisch-Schlesien, ab 1918 von Tschechisch-Schlesien. Historische Bauwerke sind die gotische Propsteikirche Maria Himmelfahrt (14. Jahrhundert), die spätgotische Heilig-Geist-Kirche (15. Jahrhundert) und mehrere Barockpalais, u. a. das Palais Blücher-Wahlstadt.
Troppau, eine alte königliche Stadt, war stets das Zentrum der Troppauer Grafschaft und später des österreichischen Schlesiens und durchlebte eine reiche und komplizierte wirtschaftliche und kulturelle Entwickung. In der Gegenwart bekommt die Kreisstadt wieder den Status eines wichtigen Geschäfts - und Kulturzentrums. Sie ist der Sitz einer Reihe von wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen, die überregionale Bedeutung haben, wie z. B. das Schlesische Landesmuseum , die Schlesische Universität, die Schlesische Anstalt der Akademie der Wissenschaft etc. Auch das Bankfach ist hier weitläufig vertreten.
Die Stadt Opava gehört zu dem Industrieballungszentrum von Ostrava und stellt vor allem Bergbauausrüstungen her. ==Weblinks==
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| Städte und Gemeinden in dem Okres Opava (Bezirk Troppau)
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Bělá (Bielau) |
Bohuslavice (Buslawitz) |
Bolatice (Bolatitz) |
Branka u Opavy (Branka) |
BratÅ™Ãkovice (Brättersdorf) |
Brumovice (Braunsdorf) |
Březová (Briesau) |
Budišov nad Budišovkou (Bautsch) |
Budišovice (Budischowitz) |
ÄŒavisov (Czabischau) |
Čermná ve Slezsku (Tschirm) |
Darkovice (Groß Darkwitz) |
Děhylov (Dielhau) |
Dobroslavice (Dobroslawitz) |
Dolnà Benešov (Beneschau) |
Dolnà Lhota (Klein Ellgoth) |
Dolnà Životice (Schönstein) |
Háj ve Slezsku (Freiheitsau) |
Hať (Haatsch) |
Hlavnice (Glomnitz) |
HluboÄ?ec (Tiefengrund) |
HluÄ?Ãn (Hultschin) |
Hněvošice (Schreibersdorf) |
Holasovice (Kreuzendorf) |
Hornà Lhota (Ober Ellgoth) |
HrabynÄ› (Hrabin) |
Hradec nad Moravicà (Grätz) |
ChlebiÄ?ov (Klebsch) |
Chuchelná (Kuchelna) |
ChvalÃkovice (Chwalkowitz) |
Jakartovice (Eckersdorf) |
Jezdkovice (Jäschkowitz) |
Kobeřice (Köberwitz) |
Kozmice (Kosmütz) |
Kravaře (Deutsch Krawarn) |
Kružberk (Kreuzberg) |
Kyjovice (Kiowitz) |
Lhotka u Litultovic (Oehlhütten) |
Litultovice (Leitersdorf) |
Ludgeřovice (Ludgierzowitz)
Markvartovice (Markersdorf) |
MelÄ? (Meltsch) |
Mikolajice (Niklowitz) |
Mladecko (Mladetzko) |
Mokré Lazce (Mokrolasetz) |
Moravice (Morawitz) |
Neplachovice (Neplachowitz) |
Nové Lublice (Neulublitz) |
Nové Sedlice (Neusedlitz) |
Oldřišov (Odersch) |
Opava (Troppau) |
Otice (Ottendorf) |
PÚť (Sandau) |
Pustá Polom (Wüstpohlom) |
Radkov (Ratkau) |
Raduň (Radun) |
Rohov (Rohow) |
Skřipov (Skripp) |
Slavkov (Schlakau) |
Služovice (Schlausewitz) |
Staré Těchanovice (Alt Zechsdorf) |
Stěbořice (Stiebrowitz) |
Strahovice (Strandorf) |
Sudice (Zauditz) |
Svatoňovice (Schwansdorf) |
Šilheřovice (Schillersdorf) |
Štáblovice (Stablowitz) |
Štěpánkovice (Schepankowitz) |
Å tÃtina (Stettin) |
Těškovice (Tieschkowitz) |
Třebom (Thröm) |
UhlÃÅ™ov (Köhlersdorf) |
Velká Polom (Groß Pahlom) |
Velké Heraltice (Groß Herrlitz) |
Velké Hoštice (Groß Hoschütz) |
Větřkovice (Dittersdorf) |
VÃtkov (Wigstadtl) |
Vršovice (Wrschowitz) |
Vřesina (Wreschin) |
Závada (Zawada b. Beneschau) |
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